Unabhängig vom Vierkampf gibt es noch einen Geländelauf über 1000m, 2000m oder 5000m. Der Hund muss dabei angeleint sein, es wird jedoch nicht als fehlerhaft gewertet, wenn der Hund den Menschen zieht.

Früher unterschied man zwischen GL (Geländelauf) und GL+. Beim Geländelauf+ wurde der Hund an einem Geschirr geführt und war durch eine vorgeschriebene Leine mit Panikhaken mit dem Läufer, der einen Laufgurt tragen musste, verbunden. Heute ist es dem Läufer überlassen, ob er den Hund wie ehemals bei GL+ oder mit einer in der Hand gehaltenen Leine mit sich sich selbst verbindet. Die Mehrheit der Läufer orientiert sich inzwischen aber auf Zuggeschirre, Bauchgurte und Leinen.

Da es dem natürlichen Bewegungstrieb des Hundes entgegenkommt, macht der Geländelauf fast jedem Hund große Freude. Auch wird die Zusammengehörigkeit von Hundeführer und Hund dadurch gefördert.